Gastartikel: Die 3 schönsten Orte in Australien

28. April 2018



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Australien ist das Land der unendlichen Weiten, der roten Erde und einer einzigartigen Pflanzen- und Tierwelt. Wir haben uns sofort verliebt: in die Landschaft, in die Leute und in die Tierwelt. Das Australien-Fieber hat uns gepackt und obwohl wir bei Weitem noch nicht alles entdeckt haben, möchten wir mit euch unsere drei schönsten Entdeckungen teilen:

Booderee Nationalpark und der Hyams Beach

Knapp 200 km südlich von Sydney haben wir diesen wunderschönen Ort entdeckt. Der Booderee Nationalpark ist ein wahres Tierparadies, perfekt also um die australische Tierwelt hautnah zu erleben. In der Busch- und Waldlandschaft durften wir verschiedenste Känguru-Arten, Ameisenigel und sogar Schlangen aus nächster Nähe beobachten. Ein absolut tolles und aufregendes Erlebnis! Die Busch- und Waldlandschaft kann man prima via Wander- und Spazierwege erkunden. Da der Nationalpark an der Küste liegt, genauer gesagt an der Jervis Bay, kann man sich zwischendurch immer wieder an schönen Stränden hinsetzen, die Füße hochlegen und die Seele baumeln lassen. Das Örtchen ist auch einen kleinen Abstecher wert. Neben ein paar Restaurants und Cafés, gibt es auch Supermärkte und jede Menge Hotels und Bed&Breakfast Unterkünfte. Wir haben hier einen ganz zauberhaften Tag verbracht mit vielen tollen Tierbegnungen!



Und für alle Strandliebhaber: ein absolutes Highlight ist der Hyams Beach. Weißer Pulversand, der so fein ist, dass er quietscht, wenn man darüber läuft. Das Wasser schimmert in den verschiedensten Blau- und Türkistönen... absolutes Karibik-Feeling! Perfekt für einen Strandtag oder einfach nur, um den Tag in einer traumhaften Kulisse ausklingen zu lassen.



Grampians Nationalpark

Der Grampians Nationalpark liegt ca. 260 km westlich von Melbourne und ist mit einer großartigen Landschaft gesegnet. Wer gerne wandert oder spazieren geht, sollte sich dieses Fleckchen Erde auf keinen Fall entgehen lassen. Hier gibt es jede Menge spannende und traumhaft schöne Sachen zu entdecken. Besonders fasziniert hat uns die einsame Weite, die Berge und natürlich wieder die australische Tierwelt.



Wir sind viel gewandert und konnten somit spektakuläre Ausblicke, absolute Einsamkeit und die großartige Landschaft genießen. Absolutes Highlight und in ca. 30 Minuten vom Parkplatz aus zu erreichen: The Balcony. Eine faszinierende Felsformation in schwindelerregender Höhe. Spektakuläre Fotos garantiert.



Das Örtchen Halls Gap eignet sich perfekt als Ausgangspunkt. Hier gibt es jede Menge Unterkünfte, vom Hostel über schöne Hotels bis hin zu Campingplätzen ist alles dabei. Von hier lassen sich auch alle Sehenswürdigkeiten super erreichen. Und noch ein großer Pluspunkt: in Halls Gap tummeln sich jede Menge Kängurus. Kleiner Tipp: auf jeden Fall den Loop am Visitor Center machen, hier könnt ihr Kängurus aus nächster Nähe beobachten!



Cape Range Nationalpark bei Exmouth

Exmouth liegt an der Westküste in Australien, knapp 1.250 km nördlich von Perth entfernt. Der Ort Exmouth ist wenig spektakulär, dafür aber umso mehr der Cape Range Nationalpark selber. Hier kommen Strandliebhaber voll auf ihre Kosten: ein Strand ist schöner als der andere. Der Sand ist so weiß, das er blendet und so feinsandig, dass man das Gefühl hat über Puderzucker zu gehen. Das Wasser hat die tollsten Türkis- und Blautöne, die um die Wette schimmern. Umgeben ist das Paradies von Felslandschaften und roter Erde. Australien-Feeling pur! Der Cape Range Nationalpark ist ziemlich abgelegen, so dass man diesen wunderschönen Ort so gut wie für sich alleine hat.

Wir haben hier ganze drei Tage verbracht und sind aus dem Staunen kaum herausgekommen. Direkt vor dem Cape Range Nationalpark liegt das Ningaloo Reef. Unterwasser-Fans sollten hier auf jeden Fall schnorcheln oder tauchen gehen. Unser Tipp: Schnorcheln kann man ganz wunderbar am Oyster Stacks (auf Ebbe und Flut achten) und Tauchen sollte man auf jeden Fall am Navy Pier! Wir haben selten so viele Fische auf einem Fleck gesehen. Ein großartiges Erlebnis!



Über die Gastautoren: Hallo oder „how ur doing“ – wie die Australier sagen. Wir sind Ivonne und Adam. Wir sind zwei Reiseverrückte, die es lieben Neues zu entdecken und die Welt zu bereisen. Einen besonderen Platz in unseren Reiseherzen hat Australien ergattert. Da das Land riesig ist und die Urlaubstage im Angestelltendasein begrenzt, haben wir 2014 unsere Rucksäcke gepackt und haben uns in das Abenteuer Langzeitreise aufgemacht. In der Zeit konnten wir unendlich viele tolle Eindrücke und Erfahrungen sammeln. Und genau das möchten wir mit euch teilen: in unseren Reiseberichten auf australien-guide.com könnt ihr unsere Erfahrungen und Abenteuer miterleben und wir hoffen, euch damit Ideen und Inspirationen für euren eigenen Australien-Urlaub zu geben.
Text, Bilder: Ivonne & Adam / Bildbearbeitung: Melanie

Ohrringe ohne Ohrlöcher? Kein Problem!

25. April 2018



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Nachdem meine Ohrlöcher zum fünften (!) Mal nachgestochen wurden und dann doch wieder zuwuchsen, beschloss ich vor einigen Jahren, es einfach dabei zu belassen. Und ich vermisse sie nicht. Eigentlich. Denn so ganz ohne ein bisschen Bling-Bling im Ohr ist es auf Dauer doch ziemlich langweilig.

Eine Lösungsidee war schnell gefunden: Ohrclips! Leider weckte das zunächst Erinnerungen an die glitzernden Kirschen und Pferdchen, die doch eher auf Kindergarten- und Grundschulkinder ausgelegt sind und weniger meinem Geschmack entsprechen. Zum Glück googelte ich das Ganze trotzdem und stieß auf Bijou Brigitte. Ein Shop, den ich zwar kannte, aber aus irgendwelchen Gründen gar nicht mehr auf dem Schirm hatte. Dort gibt es eine kleine – aber sehr schöne – Auswahl an Clip-Ohrringen, die sich sowohl optisch als auch preislich nicht vom restlichen Sortiment unterscheiden.

Hier gelangt ihr direkt zu den gezeigten Modellen:
Goldscheiben // Creole gold // Magic Flowers // Princess



Text: Melanie / Bilder: © Bijou Brigitte

Unterwegs im Schweriner Schlossgarten

Nachdem wir uns durch die Stände des Street Food Events probiert hatten, verschlug es uns zum Schweriner Schloss. Wegen des traumhaften Wetters entschieden wir uns für einen Spaziergang durch den Schlossgarten. Und Leute: Der ist so, so, so schön! Blumen, Treppen, Wasser, Statuen... Hach. Ich habe einfach ein Faible für Schlösser. Mehr Worte möchte ich heute gar nicht verlieren und die Fotos für sich sprechen lassen. Nur noch so viel: Schwerin ist auf jeden Fall eine Reise wert!



Text, Bilder: Melanie

Alternativen zu den Fila Disruptor Sneakers

24. April 2018



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Die „Disruptor“-Sneakers von Fila gehören zu den Kleidungsstücken, die man entweder liebt oder hasst. Da ich zur ersten Kategorie gehöre, ärgere ich mich seit Wochen darüber, dass sie scheinbar in jedem Shop nahezu komplett vergriffen sind. Aus diesem Grund habe ich mich auf die Suche nach ähnlichen Modellen gemacht.


ASOS DESIGN „Dare“ / Asics „Gel-Lyte“

Wichtigste Kriterien: weiß, klobige Optik, dicke Sohle. Und hier seht ihr die vier Modelle, die es in die engere Wahl geschafft haben. Neben den Schuhen von ASOS, Asics und Nike, gibt es auch eine ähnliche Variante von Fila selbst.

Rein optisch hat Nike meiner Meinung nach die Nase vorn. Betrachtet man das Ganze jedoch einmal von der finanziellen Seite, ist ASOS mit nur knapp 60€ der klare Sieger.

Nike „Air Max 95“ / Fila „Orbit“


Text: Melanie / Bilder: © asos.com, fila.com

Street Food Events für den guten Zweck

23. April 2018



Am Samstag machte ich mich spontan auf den Weg nach Schwerin, denn dort fand ein Street Food Event mit traditionellen Gerichten aus der ganzen Welt statt. Dinge aus anderen Kulturen kennenzulernen, ist für mich immer wieder ein spannendes Erlebnis. Und dazu gehört natürlich auch das Essen, von dem es mehr als genug zu probieren gab!



Als Erstes steuerte ich den Stand mit der wohl ungewöhnlichsten Auswahl an: Heuschrecken und Mehlwürmer. Die Neugier des Dschungelcamp-Fans in mir siegte schließlich über meine Zweifel und ich bestellte eine Portion Mehlwürmer. Und ja... Es war zwar nicht ekelhaft, schmeckte aber auch nicht gerade lecker.



Wesentlich mehr meinem Geschmack entsprachen da dann doch die japanischen Crepes mit Karamellfüllung und die iberischen Churros mit Erdbeersoße. Die Stände mit Burgern, Steaks und Co. wirkten ebenfalls sehr ansprechend, aber bedauerlicherweise war ich nach all dem Süßkram zu satt, um diese auch noch probieren zu können.



Und wisst ihr, was das beste an diesem Event war? Dahinter steckt ein guter Zweck! Denn – so simpel es auch klingen mag – über das Essen lässt sich eine wunderbare Verbindung zwischen den Kulturen herstellen.

Street Food Events und der Verein „People Welcome“ haben es sich zur Aufgabe gemacht, in Zeiten von Fremdenfeindlichkeit, Hass und Abgrenzung, ein praktisches Lösungsbeispiel zu zeigen, wie man den Begriff Integration wieder ...weg vom theoretischen Konstrukt... in die Nähe des praktischen Handelns rücken kann.

Die Erlöse gehen an den Verein, der über soziale Institutionen Kontakte in Asylanten- und Flüchtlingsheime knüpft. Auf diese Weise werden Menschen gefunden, die die traditionelle Küche ihrer Heimatländer auf den Street Food Events repräsentieren. Der Verein finanziert ihnen und ihren Familien beispielsweise die Erstausstattung für eine kleine Garküche, die sie für diese und andere Events nutzen können. Mehr Infos über den Verein und weitere Veranstaltungstermine findet ihr auf street-food-events.com.




Text, Bilder: Melanie

Outfit: Mickey, Culottes & Birkenstocks

22. April 2018



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Auch im Jahr 2018 ist meine Liebe für Culottes nicht verflogen. Wer hätte das gedacht? Diese Hosen sind einfach ideal. Schon allein, weil sie auf so viele verschiedene Weisen kombiniert werden können. Ich muss jedoch zugeben, dass ich mich in den meisten Fällen für die lässige Variante entscheide. So auch diesmal. Durch das dünne, luftige Material ist dieses Modell nämlich prima für Temperaturen um die 30°C geeignet.



Dazu wählte ich das am lautesten „Sommer!!!“ schreiende T-Shirt, das mein Schrank momentan zu bieten hat. Weil es für meine ansonsten so geliebten Sneakers tatsächlich zu warm war, trug ich stattdessen weiße Birkenstocks, welche ich im vergangenen Jahr in einem Second-Hand-Shop am Waterlooplein in Amsterdam ergatterte.



Unterm Strich kam dabei ein – für meine Verhältnisse – ungewöhnlich heller und fast schon fröhlicher Look heraus. Da kann wohl niemand mehr behaupten, dass sich sommerliches Wetter nicht positiv auf's Gemüt auswirkt! Zumindest ein bisschen.



Outfitdetails:
T-Shirt von Primark
Culotte von Bershka
Tasche von Asos
Sandalen von Birkenstock



Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.
Text, Bilder: Melanie

Einmal um die Welt: Die 5 schönsten Travel-Accounts bei Instagram



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Heute widmen wir uns ganz dem Fernweh! Oder der Urlaubsplanung. Ich zeige ich euch nämlich fünf meiner liebsten Travel-Instagrammer. Alle Accounts bestehen aus Fotos, die nicht – wie das inzwischen ja leider oft der Fall ist – „Guck mal wie toll ich bin!“ schreien, sondern tatsächlich wunderschön und vor allem interessant sind.

@lucylaucht
Bei Lucys Bildern haben mich vor allem die kreativen, etwas anderen Perspektiven angesprochen. Auf ihrem Account gibt es Fotos von Landschaften – und manchmal auch Einwohnern – von Peru, Argentinien, Australien, Indien und vielen weiteren Ländern.

Best of the West @neadajane in @tioytia

Ein Beitrag geteilt von Lucy Rose Laucht (@lucylaucht) am


@theprettycities
Budapest, London, Paris, Gent, New York City, Rennes – all diese Städte bieten wunderschöne Ecken, die Siobhan auf ihrem Account mit der Welt teilt. Und die Liste könnte man vermutlich ins Unendliche fortführen.


@clairemenary
Claire ist Fotografin, zeigt sich selbst aber auch öfters. Die Fotos aus dem sonnigen Kalifornien, Malta, Marrakesch oder der winterlichen Schweiz versetzen mich immer wieder in Urlaubsstimmung. Außerdem liebe ich die Farbstimmung der Bilder.

Breakfast with the ultimate view @gstaadpalace 🇨🇭

Ein Beitrag geteilt von Claire Menary | Photographer (@clairemenary) am


@oneworldjustgo
Bei Tanya gibt es momentan Fotos aus Marokko zu sehen, sprich: toll gestaltete Häuserfassaden, die Weite der Wüste – und den ein oder anderen Swimmingpool. Neben den weiteren Reisezielen, haben mich auch hier die warmen Farben der Bilder angesprochen.


@urbanpixxels
Bei Jacintha findet man vor allem Fotos von Städtetrips. Wien, Den Haag, Lissabon und Napier sind nur einige davon. Man merkt sofort, dass sie ein Auge für Details und „das gewisse Etwas" hat. Das Anschauen ihrer Bilder verursacht sofort gute Laune!



Text: Melanie / Foto: Kaboompics

Outfit: Man nehme eine Schere...

20. April 2018



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Manchmal stehe ich vor meinem Kleiderschrank und würde ihn am liebsten in Brand setzen. So viel „nichts zum Anziehen“ kann einen gewaltig stressen! Weil aber weder die Feuervariante noch der komplette Austausch meiner Garderobe realistische Optionen darstellten, musste eine andere Lösung her. Also griff ich zur Schere und schnippelte an einer Jeans herum, die ich noch nie so richtig mochte. Weil: Nichts zu verlieren.



Opfer meiner – ähm – „Kreativität“ wurde diesmal ein weites, auf dem Boden schleifendes Exemplar, welches sich nun nicht mehr Schlaghose nennen darf, sondern eher einer Art Culotte gleicht. Allerdings ist die Namensgebung zweitrangig, da sie sich vermutlich ohnehin nach ein paar Wäschen auflösen wird. Bei meiner Geschicklichkeit würde ich mir nämlich allein beim Versuch des Nähens mindestens einen Finger an den Stoff tackern.



Aber versteht mich nicht falsch: Ich mag das Ergebnis trotz der kleinen Macken! Oder vielleicht sogar genau deswegen. Ja, streicht das „vielleicht“.



Dazu wählte ich einen einfachen Sweater, was sich im Laufe des Tages als massive Fehlentscheidung entpuppte. Da guckt man ein einziges Mal nicht in die Wetter-App und schwupps: 27°C in der Sonne. Und ich trage ein angerautes Oberteil. Wow.

Als Schuhwerk zu diesem kuriosen Look dienten meine steinalten Chucks, die mit Hilfe der lila Söckchen interessanter wirken sollten. Genialer Plan, ich weiß.



Outfitdetails:
Sweater von Primark (ähnlich hier)
Jeans von H&M (ähnlich hier)
Chucks von Converse




Text, Bilder: Melanie

Neu bei IKEA: Die INDUSTRIELL Kollektion



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Bei unserem liebsten Einrichtungs-Schweden ist seit Kurzem eine neue Kollektion erhältlich, die den simplen Namen INDUSTRIELL trägt und in Zusammenarbeit mit dem Niederländer Piet Hein Eek entstand. Dieser ist Designer für Einrichtung, Produktdesign und Architektur sowie Absolvent der Academy for Industrial Design.



Das Ziel war die Kreation von gewollt unvollkommenen Möbeln und Einrichtungsprodukten, die sowohl alltagstauglich als auch für die Masse erschwinglich bleiben sollten.

Und was soll ich sagen? Ziel erreicht, IKEA!

Im Produktionsprozess werden Algorithmen eingesetzt, die das bewusste Platzieren von Schönheitsfehlern und kleinen Macken bei Design, Muster und Farbe ermöglichen. Auf diese Weise wirkt jedes Teil wie ein handgefertigtes Einzelstück – für (weit) unter 200€.



Neben der Individualität wurde ein besonderes Augenmerk auf die Naturverbundenheit gelegt. Alle Möbelstücke könnte ich mir genau so gut in einer kleinen Berghütte wie in einem moderneren Ambiete vorstellen. Hach! Ihr merkt: Ich liebe diese Kollektion und würde am liebsten einen weiteren Raum zum Einrichten aus dem Hut zaubern.

Erhältlich ist die Kollektion hier.




Text: Melanie / Bildmaterial: © IKEA Deutschland GmbH & Co. KG

Outfit: Ich hab da was vergessen

11. April 2018



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Und zwar, die ein oder andere frühlingshafte Farbe zu tragen. Allerdings kann von „vergessen“ eigentlich gar nicht die Rede sein, denn schließlich stolpert man ja nicht in ein zufälliges Outfit hinein. (Obwohl das morgens wohl enorm viel Zeit sparen würde.)



Farbtechnisch richte ich mich generell viel weniger nach dem Wetter als nach meiner aktuellen Stimmung. Hier stehen dunkle Töne allerdings nicht für irgendwelche melodramatischen Emotionen, sondern leider ganz schlicht für fehlende Kreativität. Schwarz geht immer, Denim geht immer, Punkt. Dass manche Leute jeden Tag so aussehen als wären sie auf dem Weg zu einer fancy Fashionshow, finde ich zwar super cool, kann ihnen aber da nicht nacheifern.



Outfitdetails:
Jeansjacke von Forever 21 (ähnlich hier)
T-Shirt aus dem Hard Rock Café Amsterdam
Jeans von New Look (ähnlich hier)
Boots von Dr. Martens (ähnlich hier)

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