Gepunkteter Midirock

21. September 2018



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Wir befinden uns doch mitten im September, oder? Ich muss nur mal nachfragen, weil ich diese Zeilen gerade im Garten bei Sonnenschein und 30°C tippe. Da hatte ich mich schon seelisch und moralisch auf den Herbst eingestellt und dann das!



Schon beim Aufnehmen der Bilder verschätzte ich mich bei der Temperatur, denn die Strumpfhose hätte ich mir wirklich sparen können – zumindest tagsüber. Aber über solche Kleinigkeiten will ich mich gar nicht zu sehr aufregen!

Schließlich gefällt mir der Gesamtlook ja trotzdem, insbesondere wegen des Kontrasts zwischen dem femininen, gepunkteten Midirock und dem oversized Jim-Beam-Shirt aus der Männerabteilung. Komplettiert wird das Outfit durch klobige Sneakers, die jedem Look einen kleinen Neunziger-Hauch verleihen.



T-Shirt und Tasche von Primark
Rock von Asos
Fila Disruptor Sneakers



Entstanden sind die Fotos am Frankfurter Tor in Berlin. Wir waren zum Glück vormittags dort, weshalb nur wenige Passanten unterwegs waren. Und die waren tatsächlich aufmerksam und sind nicht einfach durchs Bild gelatscht. Waren wohl keine Berliner.

Der Platz befindet sich am Kreuzungspunkt der Frankfurter Allee und Karl-Marx-Allee mit der Petersburger und Warschauer Straße. (Danke, Wikipedia! 😅) Die Gebäude rund um die Kreuzung herum sehen wirklich eindrucksvoll aus und sind dementsprechend eine tolle Shootinglocation! Erst zu Hause fiel mir leider auf, dass das auf den Bildern gar nicht so richtig zur Geltung kommt... Hmpf. Vielleicht bin ich aber auch zu pingelig.

Tiere an die Wand hängen? So geht's richtig!

18. September 2018



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Los Angeles, Kalifornien. Das ist das Zuhause von Heather, die als Grafikdesignerin arbeitet und unter anderem einen etsy-Shop mit ihren eigenen Designs betreibt. Schon vor ein paar Monaten kaufte ich dort den coolsten "Game of Thrones"-Sweater aller Zeiten. Allerdings blieb mir der Shop nicht nur aus diesem Grund im Gedächtnis, sondern auch wegen des Namens und der simplen, aber witzigen Geschichte dahinter:

The idea behind Drunk Girl Designs came about during a Sunday afternoon in 2011 when Heather Perry was on her 2nd glass of sangria, and began transforming the thoughts in her mind into artwork and home decor.

Bei DrunkGirlDesigns findet ihr selbstgemalte Gemälde, die auf verschiedene Produkte gedruckt werden. Wie das Bild oben vermuten lässt, liegt das Augenmerk in diesem Post besonders auf dem Home-Aspekt. Die Leinwand-Prints, welche in verschiedenen Größen erhältlich sind, mit den Tieren in fancy Klamotten sind nämlich voll mein Ding! Und Heathers Idee dahinter wird voll und ganz umgesetzt:

Drunk Girl Designs' creations strive to make your home a warmer, funnier, and possibly less appropriate space that you can thrive in.

Preislich bewegen die Prints etwa zwischen 12 und 25€. Außerdem besteht die Möglichkeit, zu einem entsprechend höheren Preis, einige Original-Ölgemälde zu ergattern. Dazu kommen Versandkosten in Höhe von rund 20€, was leider nicht ganz günstig ist.

Vielleicht kann man an dieser Stelle schon an die Weihnachtsplanung denken. Für den Geschenkekauf ist es nie zu früh! Und, dass Weihnachten nur noch drei Monate entfernt ist, wurde mir übrigens erst jetzt beim Schreiben bewusst... WOAR!

Bildmaterial: © DrunkGirlDesigns

Über "das eine Glas noch", Fotografieren mit einer anderen Bloggerin und etwas, das mich nachdenklich stimmte

13. September 2018



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Im heutigen Blogpost könnten die Themen kaum gegensätzlicher sein. Aber genau dafür sind die Recaps schließlich da: Um Ereignisse, sowohl positive als auch negative, aus den vergangenen Wochen noch einmal Revue passieren zu lassen.

"Das eine Glas noch"


Hach, Hochzeiten sind immer tolle Events. Gute Laune liegt in der Luft, alle werfen sich in Schale. Und das den kompletten Tag! Außerdem kann man schon nachmittags trinken, ohne schief angeguckt zu werden. 🥂 Aber mal im Ernst: Der gesamte Tag der Hochzeit war wirklich super! Sogar das Wetter war ideal, sodass wir auch die Schifffahrt im nahegelegenen See genießen konnten. Gegen 2 Uhr morgens beschlossen meine Hotelzimmergenossin (aka meine Cousine Melina) und ich, noch das Glas auszutrinken und dann schlafen zu gehen.

Nach einer unüberblickbaren Anzahl von Kirsch- und Kräuterlikörshots und ein paar unterhaltsamen Anekdoten (Klingt besser als "Saufgeschichten"!) setzten wir dieses Vorhaben letztendlich in die Tat um. Um 4 Uhr morgens. Die "Oh, ihr lebt noch?"-Frage beim Frühstück seitens der älteren Verwandtschaft kam da wenig überraschend.



Fotografieren mit einer anderen Bloggerin


Wie ich bereits im letzten Post erwähnte, traf ich mich neulich mit Esra, um gegenseitig Bilder für unsere Blogs zu schießen. Versteht mich nicht falsch: Ich bin wirklich jeder Person extrem dankbar, die mich für den Blog fotografiert! Aber mit einer anderen Bloggerin ist der komplette Ablauf tatsächlich viel leichter. Das Problem mit dem Licht wird verstanden, Anweisungen sind kaum nötig und die Gesamtsituation ist für beide Seiten nicht ungewöhnlich. So konnten wir z.B. die "Zuschauer" einfach ausblenden.



Etwas, das mich nachdenklich stimmte


Die Informationen über das Verschwinden von Daniel Küblböck werden vermutlich nicht an euch vorbeigegangen sein. Aber von vorn: Die erste DSDS-Staffel, ich war damals 7 Jahre alt, hatte für mich etwas Magisches und ich verfolgte alle Mottoshows ganz aufgeregt am Fernseher. Obwohl von dieser Magie mit jeder weiteren Staffel mehr verloren ging, schrieb DSDS damals wirklich TV-Geschichte und gehört einfach zu meiner Kindheit.

Besonders in Erinnerung blieben mir die drei letzten Kandidaten: Alexander Klaws, Juliette Schoppmann und natürlich Daniel Küblböck. So richtig aktiv verfolgt habe ich sie danach ehrlich gesagt nicht, aber dennoch immer mal wieder gegoogelt oder anderweitig aufgeschnappt, wie es für sie weiterging. Ein bisschen so, als wären es alte Bekannte.

Als ich dann las, dass Daniel von einem Kreuzfahrtschiff in den Atlantik gesprungen sein soll, fehlten mir die Worte. "Schockiert" beschreibt meine erste Reaktion wohl am ehesten.

Wenig später erfuhr man einen vermeintlichen Grund: Mobbing. Mir wurde flau im Magen, denn leider weiß ich, was dieses ekelhafte Verhalten mit einem Menschen machen kann. Der etwas abgedroschen klingende Satz "Mobbing zerstört die Seele" ist tatsächlich die treffendste Beschreibung dafür. Ich hatte ein ganz merkwürdiges Gefühl, das ich nicht einordnen konnte. Bis ich – so blöd es sich anhören mag – den folgenden Tweet las, der genau das in Worte fasste, was ich unterbewusst wohl die ganze Zeit dachte:

(Zitat via @zwergsteirer)

Was ich damit sagen möchte: Ich hoffe, dass weder ich selbst noch jemand von euch eines Tages in so eine Situation kommt. Und falls doch, entscheidet euch anders als Daniel. Bitte.

An dieser Stellte möchte ich noch erwähnen, dass mir natürlich bewusst ist, dass es sich bei den meisten "Fakten" um Vermutungen handelt und in den Medien oft einiges dazugedichtet wird. Fest steht jedoch, dass ein Suizid auf diese Weise und aus diesem Grund wirklich passieren kann – unabhängig davon, ob es in diesem Fall nun tatsächlich so geschehen ist.

Hilfe findet ihr sogar online, zum Beispiel auf 13reasonswhy.info!

Ich höre jetzt "We have a dream", klammere mich an nicht mehr vorhandene Strohhalme und möchte Worte wie "Ruhe in Frieden" eigentlich gar nicht aussprechen...

Gemusterte Tunika, Highwaist Jeans & ein Paar Superstars

9. September 2018



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Kennt ihr diese Schrankleichen, die man kauft, auf den Bügel hängt und dann vergisst, dass sie überhaupt mal existierten? Um genau so ein Kleidungsstück handelt es sich bei der Tunika, welche ich vor mittlerweile bestimmt schon über drei Jahren bestellte, anschließend aber tatsächlich niemals trug. Also wirklich. Nie.

Neulich fiel sie mir dann wieder in die Hände: Zack, Liebe auf den ersten, äh, zweiten Blick! Das Muster gefiel mir ohnehin schon von Beginn an, sonst hätte ich sie schließlich nicht gekauft. Allerdings fand die ziemlich hohen Schlitze immer problematisch. Zum Glück habe ich ja mittlerweile die perfekten Highwaist Jeans gefunden, sodass dieses kleine Kombinationsproblem aus der Welt geschafft werden konnte. Zusammen mit den Superstar-Sneakers ist das wieder einmal ein Look, der durch einen kleinen Stilbruch punktet.



Tunika von Asos / Highwaist Jeans von Bershka / Ringe von Primark / Sneakers von Adidas



Fotografiert wurde das heutige Outfit übrigens von Esra, die ich auf diesem Wege endlich einmal persönlich getroffen habe. Ich folge ihr nämlich schon seit einer Weile und finde es immer spannend, Bloggerinnen "offline" kennenzulernen. Der authentische Eindruck, den ich von ihr hatte, bestätigte sich leider überhaupt nicht... Kleiner Scherz! 😁 Sie ist super sympathisch. Eben genau so, wie sie auch online wirkt. Schaut unbedingt auf ihrem Blog vorbei!



fotografiert von Esra

Interview mit Bloggerin und Autorin Tatjana

7. September 2018



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Ich muss zugeben, dass die Interview-Rubrik in den letzten Monaten ein wenig in Vergessenheit geraten ist. Bis heute! Diesmal hat Tatjana mir ein paar Fragen beantwortet. Sie bloggt auf bloomingveins.com und ist unter @gaegelainen bei Instagram zu finden. /// Los geht's:

Stell‘ dich kurz vor: Wie heißt du, woher kommst du, was machst du so?

Mein Name ist Tatjana, ich bin 24 Jahre alt und ich komme aus der Schweiz. Ich arbeite im Online Content-Bereich und blogge nebenbei.

Wo shoppst du am liebsten und welches ist dein „Must-Have“-Kleidungsstück?

Am liebsten bin ich in Secondhandshops und auf Flohmärkten unterwegs. Ansonsten mag ich die Kollektionen von Bershka sehr gerne. Ich shoppe mittlerweile jedoch nur noch sehr selten, da ich ein realistisches Konsumverhalten bevorzuge. Mein Must-Have ist auf jeden Fall eine Sonnenbrille. Die passt immer und vollendet jedes Outfit.



Wann und warum hast du angefangen, deine Outfits bei Instagram zu posten?

Das war eigentlich 2017, um ehrlich zu sein. Dann, als ich auch mit dem Bloggen angefangen habe. Meinen Account besitze ich jedoch seit dem Anfang, als die App ganz neu auf den Markt kam - da war ich aber kaum aktiv. Der Grund ist eigentlich ganz einfach; ich habe die Fotos von meinem Blog auf meinem Instagram-Profil geteilt, da ich den Austausch auf Instagram (Fotos, Funktionen und Stories) im Vergleich zu anderen Plattformen bevorzuge. Instagram bietet eine tolle Ergänzung zu meinem Blog. Dadurch ist es mir ja jetzt überhaupt möglich, dir ein Interview geben zu dürfen. :)



Wie bearbeitest du deine Fotos?

Meine Outfit-Bilder mache ich alle mit meinem IPhone, bearbeitet werden sie schliesslich mit dem VSCO-Filter A6. Diese Fotos verwende ich dann auch auf meinem Blog. Bei meinen anderen Fotos benutze ich verschiedene Apps (wie z.B. Unfold, Huji, Over oder Nomo). Mein Feed verfolgt kein bestimmtes Farbschema, wird nicht "geplant" und auch nicht einheitlich gestaltet. Ich möchte mich ja nicht selbst einschränken, sondern kreativ sein und einfach machen, was mir gefällt.

Du hast ja bereits zwei Bücher geschrieben: Wer oder was hat dich dazu inspiriert? Und sind weitere Bücher geplant?

Ich selbst, eigentlich und meine Ideen. Ich habe schon als Kind immer gerne Geschichten geschrieben. Sogar in der Schule habe ich mich auf die Aufsätze gefreut haha. Ja, es sind definitiv noch weitere Bücher geplant. Ich arbeite sogar schon an einer neuen Story! :)

Angenommen, Geld und Zeit spielten keine Rolle: Wohin ginge dein nächster Urlaub?

Korea! Definitiv Korea!



Vielen Dank, dass du dir die Zeit für das Interview genommen hast, liebe Tatjana!

© Fotos: Tatjana

Fünf weitere, kostenlose Schriftarten

5. September 2018



Bereits im ersten Post zu diesem Thema erwähnte ich die zahlreichen Schriftarten, die sich dank einiger Designideen und -änderungen auf meinem Macbook befinden. Fünf weitere davon, ebenfalls aus der Kategorie "Handgeschrieben", möchte ich euch heute präsentieren!



PeonyRiver DriveSelimaSkitserSwiftChicken Scratch

So funktioniert die Installation für Mac und PC: Nachdem ihr die Schriftart heruntergeladen habt, findet ihr eine .ttf- oder .otf-Datei vor. Diese öffnet ihr mit einem Doppelklick und wählt anschließend "Installieren" aus – fertig! Jetzt könnt ihr sie in Photoshop, Word und Co. nutzen.

Wichtig zu wissen ist, dass sich die gezeigten Schriftarten eher nicht als Webfont (Hierfür empfehle ich Google Fonts!) eignen, sondern für Grafiken (z.B. Header) gedacht sind.

Hintergrundbilder: Kaboompics

Jeansjacke, Midikleid & Plateau-Sneakers

2. September 2018



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Schon ist der August wieder Geschichte. Hallo, September! Hallo, Herbst! Modetechnisch gesehen ist das meine liebste Jahreszeit, was ich bereits vor wenigen Tagen im Blogpost zum Thema Übergangsmode erwähnte. Und ja, kalendarisch betrachtet befinden wir uns noch im Sommer. Das ist mir natürlich bewusst – und absolut egal.

Denn heute möchte ich euch meinen ersten herbstlicheren Look in diesem Jahr zeigen!



Kürzlich wurde mir nämlich wieder ein Kleid von Belloya zugeschickt, welches ich auf einer Hochzeit am kommenden Wochenende tragen werde. 🖤 Da mein zweiter Vorname allerdings "Ungeduld" lautet, konnte ich selbstverständlich nicht so lange warten und musste es schon vorher ausführen!



Jeansjacke* von Junarose / Kleid* von Belloya / Sneakers von Puma



Zu diesem Zweck kombinierte ich das elegante Kleid alltagstauglich mit farblich abgestimmten Plateau-Sneakers und einer lässigen Jeansjacke.

Der Herbst naht – hier gibt's tolle Übergangsmode!

28. August 2018



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Nach den überdurchschnittlich heißen Wochen, nähern wir uns nun schon wieder mit großen Schritten dem Herbst. Und ich freue mich darüber! Denn Temperaturen um die 20°C entsprechen weitaus mehr meinem Geschmack als diese brütende Hitze.

↑ oben ↑
Cut-Out Stiefeletten von Farina Opoku
Überfärbte Jeansjacke von Urban Outfitters

Auch die herbstlichere Garderobe ist für mich die beste des Jahres: übergroßer Pulli und Boots, wahlweise kombiniert mit einer Jeans oder Rock und Strumpfhose – zack, schon ist der perfekte Look fertig. Gerade jetzt zur Übergangszeit möchte ich auch mit knalligeren Farben experimentieren, um beide Jahreszeiten miteinander zu vereinen.

In meiner kleinen Auswahl befinden sich unter anderem drei Teile aus der ersten Kollektion von Farina Opoku, die kürzlich ihr eigenes Modelabel gründete. Mal abgesehen davon, dass das an sich schon mega cool ist, gefällt mir bisher tatsächlich jedes einzelne Kleidungsstück aus ihrem Shop. Hippie-Look, Blumenmuster... Looove it! (Und wer mich kennt, wird wissen, dass ich wirklich nicht zum Schleimen neige.) Mindestens ein Teil möchte ich mir auf jeden Fall in der nächsten Zeit zulegen, aber die Wahl ist alles andere als leicht. Auf Instagram werde ich euch über diese lebenswichtige Entscheidung auf dem Laufenden halten.

↓ unten ↓
Minirock von Farina Opoku
runde Schultertasche von H&M
geschnürte Stiefeletten von Farina Opoku
Feinstrickpullover von H&M
Boots mit Schnallen von H&M

Übrigens sind viele der hier gezeigten Teile in mehreren Farben verfügbar, woraus sich noch mehr Variationsmöglichkeiten ergeben. So gibt es den recht günstigen Feinstrickpullover von H&M beispielsweise gleich in sechs unterschiedlichen Farbtönen.



© Bildmaterial: Urban Outfitters, H&M, Farina Opoku, Kaboompics

Cigarette-Jeans & chunky Sneakers

27. August 2018



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Es gibt ja die ein oder anderen kontroversen Kleidungsstücke, die aus irgendwelchen Gründen nur gehasst oder geliebt werden können. Dazwischen gibt's nix. Dazu gehören auch die Disruptor Sneakers von Fila. Auf welcher Seite ich stehe, ist keine Überraschung: Ich liebe diese Schuhe mit ihrem klobigen Retrolook! Nachdem ich monatelang um sie herumschlich, waren sie nun endlich nicht mehr ausverkauft und wanderten in mein Schuhregal – yay!



T-Shirt von ASOS DESIGN / Jeans von Bershka
Tasche von Primark / Armband von Claire's / Sneakers von Fila



Und ich führte direkt noch ein weiteres, neues Kleidungsstück aus, das schon jetzt zu meinen Lieblingsteilen gehört: Eine Highwaist-Jeans, die mit franseligen Enden, einem perfekten Schnitt und einem günstigen Preis glänzt. Gefunden habe ich sie – wie so oft – bei ASOS.

Wie ich früher schon einmal erwähnte, bin ich ein großer Fan von ironisch angehauchten Statement-Shirts. Diese kleine Sammlung ist jetzt um ein Shirt gewachsen. Um den Basic-Look abzurunden, schnappte ich mir eine ältere Umhängetasche und ein Totenkopfarmband. Das Lackieren der Fingernägel wurde natürlich wieder einmal komplett verpeilt.



fotografiert von Dana

Wenn "Futurama" auf "Game of Thrones" trifft: Die neue Netflix-Serie "Disenchantment"

24. August 2018



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"Disenchantment" ist nach "Die Simpsons" und "Futurama" bereits die dritte Serie aus der Feder von Matt Groening, was anhand des ähnlichen Stils der Figuren wohl nur schwer zu übersehen ist. Im Gegensatz zu den ersten beiden Serien, handelt es sich bei "Disenchantment" um eine Netflix-Produktion. Der erste Teil mit 10 Folgen ist dort seit dem 17. August verfügbar, Teil zwei mit weiteren 10 Folgen soll im nächsten Jahr erscheinen.


Darum geht's: Die Prinzessin Bean – ihr kompletter Name lautet Tiabeanie Mariabeanie De La Rochambeaux Drunkowitz – lebt mit ihren Freunden Luci und Elfo im mittelalterlichen Königreich Dreamland. Sie gerät häufig in Schwierigkeiten, trinkt etwas zu viel und legt sich oft mit ihrem Vater, König Zøg, an. Elfo ist ein etwas trotteliger, kleiner Elf, der sein bisheriges Leben im Elfenwald verbrachte. Dort langweilte er sich allerdings, verließ sein Volk und landete letztendlich in Dreamland. Luci ist Beans persönlicher Hausdämon, der als Hochzeitsgeschenk von zwei Unbekannten in ihr Leben tritt, um ihr Leben ins Dunkel zu stürzen. Die meisten anderen Leute halten ihn für eine sprechende Katze.

In der ersten Folge treffen Bean, Luci und Elfo erstmals aufeinander und versuchen gemeinsam, Beans bevorstehende Hochzeit zu verhindern. Im Laufe der Serie werden die drei zu Freunden und erleben zusammen viele, manchmal sehr merkwürdige, Abenteuer.



Meine Meinung: Mich persönlich erinnert die Umgebung optisch an eine Art Zeichentrickversion von "Game of Thrones" – allein deswegen war ich schon angetan von der Serie.

Es gibt Morde, fragwürdige Gags und die Handlung ist eher seicht – aber eben gerade deshalb ganz unterhaltsam. Genau mein Ding! 😂 Wenn euch "Die Simpsons" und "Futurama" gefallen haben, wird "Disenchantment" vermutlich ebenfalls euren Geschmack treffen.



Bilder, Video: © Netflix

Drei widersprüchliche Fakten über mich

22. August 2018



Und weiter geht's mit ein paar super wissenswerten Fakten über mich. (Denkt euch an dieser Stelle ein Sarkamus-Schild dazu.) In letzter Zeit sind mir nämlich ein paar Eigenschaften an mir aufgefallen, die irgendwie widersprüchlich sind, was vielleicht ja ganz normal ist. Vielleicht auch nicht... Wer weiß. Was ist heutzutage schon "normal"? 🤷🏻‍♀️ Aber ehe das hier noch zu philosophisch wird, konzentrieren wir uns lieber auf die angekündigten Fakten:

1) Facebook nervt mich – aber ich bin dauernd online. Zum Einen bin ich dort in ein paar Bloggergruppen, um meine Posts zu teilen und andere Blogs zu entdecken. Zum Anderen, um Leute unter Memes zu markieren bzw. markiert zu werden. Für's "richtige" Kommunizieren nutze ich Facebook schon lange nicht mehr.

2) Ich liebe lange Haare – aber schneide meine immer ab. "Lieben" ist vielleicht etwas übertrieben. Aber an anderen Leuten finde ich lange Haare meistens ganz schön. An mir eher nicht. Außerdem merke ich, dass ich mit allem, was über Schulterlänge hinausgeht, überfordert bin und greife aus Wut über die Zotteln wieder zur Schere.

3) Ich trage gern hohe Schuhe – und will sie dann verbrennen. Gerade jetzt im Sommer, mit all den Hochzeiten, ist es Zeit für schicke Outfits mit High Heels. Sie strecken optisch das Bein und man hat einen viel eleganteren Gang (sofern der Boden mitspielt). Bedauerlicherweise teilen meine Füße diese Ansicht nicht und nach maximal zwei Stunden möchte ich die Dinger dann normalerweise direkt in die nächste Mülltonne befördern. Aua!



Bilder via kaboompics

Grün, Rosa & Franseln

20. August 2018



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Wenn man vor einem Haus steht und aus einem der Fenster laut "Out of the Dark" ertönt, weiß man: Das ist die richtige Fotolocation! Hier leben scheinbar doch ein paar Leute, die meinen Musikgeschmack teilen. Wer hätte das gedacht!

Aber bevor ich zu sehr ins Analysieren von Kleinstadtbewohnern abschweife, widmen wir uns doch lieber dem Outfit. Das Keypiece, wie man so schön sagt, ist wohl der Cardigan mit seinem weiß-grünen Blättermuster. Er besteht aus einem feinen Strickmaterial, sodass er auch bei höheren Temperaturen super angenehmen tragbar ist, ohne durchsichtig zu sein. Und auch mein Schnäppchenjägerinnen-Herz schlug beim Anblick dieses Cardigans höher, denn ich konnte ihn für nur 1,99€ im Sale ergattern! So habe ich unfassbare 90% gespart – yay!



Cardigan von Ernsting‘s Family
Top von Esmara by Heidi Klum
Kette, Tasche und Sneakers von Primark
Hose von Vero Moda



Der Rest des Looks ist bewusst schlicht und vor allem musterfrei gehalten. Lediglich mit den rosa Sneakers wollte ich einen weiteren farbigen Akzent setzen, der meiner Meinung nach prima mit dem Grün der Blätter harmoniert. Um dem Ganzen noch einen relaxteren Touch zu verleihen, was ich bei weißen Hosen nämlich sonst gar nicht so einfach finde, schlüpfte ich in ein Modell mit ungesäumten Enden. Auch wenn diese Franseln mich regelmäßig in Panik verfallen lassen, weil ich sie für eine krabbelnde Spinne halte. Aber ok.

Fünf kostenlose, handgeschriebene Schriftarten für Grafiken auf eurem Blog

15. August 2018



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Heute gibt's endlich mal wieder einen Post zum Thema Bloggingtipps!

Wie euch vielleicht aufgefallen ist, hat sich mein Layout in den letzten Tagen gefühlt stündlich geändert. Insbesondere beim Header musste ich viele verschiedene Versionen ausprobieren bis ich mich dann endlich für eine Variante entscheiden konnte. Im Zuge dessen hat sich auf meinem Macbook ein ganzer Haufen an Schriftarten angesammelt, die ich nun nicht einfach ungenutzt lassen möchte. Also pickte ich mir fünf Fonts heraus und zauberte daraus ein kurzes Video. Allesamt sind im Handwritten-Stil gehalten, was mir als Kontrast zum unspektakulären Lauftext eines Blogs am besten gefällt.

Und weil mir das Schneiden von Videos generell sehr viel Spaß macht, wird es in Zukunft wohl Fortsetzungen mit weiteren Font-Sammlungen geben.



Summer HeartsMade with BBeaconFrutilla ScriptFelt Pen

So funktioniert die Installation für Mac und PC: Nachdem ihr die Schriftart heruntergeladen habt, findet ihr eine .ttf- oder .otf-Datei vor. Diese öffnet ihr mit einem Doppelklick und wählt anschließend "Installieren" aus – fertig! Jetzt könnt ihr sie in Photoshop, Word und Co. nutzen.

Wichtig zu wissen ist, dass sich die gezeigten Schriftarten eher nicht als Webfont (Hierfür empfehle ich Google Fonts!) eignen, sondern für Grafiken (z.B. Header) gedacht sind.

Ton in Ton

8. August 2018



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Dass meine Hose farblich fast mit dem Hintergrund verschmelzt, ist mir tatsächlich erst beim Anschauen der Fotos am Laptop aufgefallen. Aber sagen wir einfach, dass dieser Ton-in-Ton-Effekt bis ins kleinste Detail so geplant war. Ächem.



Bluse* von SMAINYC / Culotte von Bershka / Sandalen von Deichmann / Ringe von Primark



Das Highlight ist aber gar nicht die Hose, sondern die Bluse, die mir vor ein paar Tagen zugeschickt wurde. Obwohl die Ärmel länger sind, ist sie bei diesen ekelhaft warmen Temperaturen dank des dünnen Materials relativ angenehm tragbar.

Weil ich nicht schon wieder meine Birkenstocks tragen wollte, bediente ich mich am Schuhschrank meiner Mom. Dass mir ihre Sandalen viel zu klein sind, ist auf den Fotos zum Glück so gut wie gar nicht erkennbar – yay!



Warum dieser Post als Werbung gekennzeichnet ist, erfahrt ihr hier.

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