2+1 Möglichkeiten, den eigenen Blog bekannter zu machen – und zwar offline!

25. September 2018



[Werbung: Markennennung]

Nein, beim Bloggen sollte es niemals vorrangig um Klicks und Follower gehen. Dass man sich jedoch darüber freut, wenn Leute sich tatsächlich die Dinge anschauen, die man da im World Wide Web so fabriziert, lässt sich natürlich auch nicht abstreiten. Und genau dafür kann so ein bisschen Eigenwerbung nicht schaden! Neben dem Teilen von Posts in sozialen Netzwerken und dem Kommentieren auf anderen Blogs, gibt es auch offline einige Möglichkeiten, den eigenen Blog bekannter zu machen und seine Reichweite zu steigern.

1. Visitenkarten


Der Klassiker! Visitenkarten sind in vielen Situationen praktisch. Zum Beispiel, wenn man während eines Shootings auf fragende Menschen trifft. Dann zieht man ganz lässig eine Visitenkarte aus der Tasche und spart sich umständliche Erklärungsversuche. Auch auf Blogger-Events, auf denen ich bisher allerdings nicht war, stelle ich mir einen Kartentausch einfacher vor als die Blogadresse und den Instagramnamen buchstabieren zu müssen.



Inhaltlich sollten auf so eine Visitenkarte keine Romane, sondern nur die wichtigsten Infos zu finden sein: die Blogadresse, euer Name, eine oder mehrere Kontaktmöglichkeit/en (z.B. E-Mail) und natürlich die Links zu euren aktiven (!) Social-Media-Accounts. Ich habe mich wegen meiner noch neuartigen ".click"-Domain zusätzlich für einen QR-Code entschieden, der nach dem Einscannen mit der iPhone-Kamera direkt zum Blog führt.

Falls ihr – so wie ich – erstmal austesten wollt, ob die Dinger bei euch überhaupt zum Einsatz kommen, kann ich euch die kostenlose Variante von WIRmachenDRUCK empfehlen. Dort bekommt jeder, ganz ohne "Bloggerbonus", 200 einseitig bedruckte Visitenkarten mit eurem eigenen Design. Der kleine Haken daran ist, dass sich auf der Rückseite Werbung für den Shop befindet. Ansonsten kann ich euch Moo ans Herz legen. Hier könnt ihr ebenfalls euer eigenes Design hochladen oder aber eine der vielen, wirklich coolen, Vorlagen verwenden. Außerdem habt ihr die Wahl zwischen verschiedenen Formaten und Materialien.

2. Sticker


Auf diese Idee bin ich tatsächlich ganz zufällig gestoßen. Beim Stöbern auf Moo fiel mir nämlich die Sticker-Kategorie mit weiteren Unterkategorien auf. Meine Wahl fiel letztendlich auf ein sogenanntes Stickerbook mit 90 Stickern, mit denen ich nun munter die ganze Welt bekleben kann. Ob das am Ende wirklich sinnvoll ist und einen sichtbaren Effekt hat, sei mal dahingestellt. Aber eine nette Spielerei ist es auf jeden Fall.



Weil ein Sticker nur 22x22mm groß ist, bietet er logischerweise nicht sonderlich viel Gestaltungsspielraum. Aus diesem Grund schafften es nur ein vereinfachtes Logo und natürlich die Blogadresse auf das Endergebnis – dafür allerdings in sechs Farbkombinationen.

(3.) Smartphone-Hülle


Den Gedanken, dass eine zum Blog passende iPhone-Hülle ziemlich cool wäre, hatte ich schon länger, war aber ehrlich gesagt immer zu geizig dafür. Dann nutzte ich jedoch den vermeintlich günstigen Sale bei posterXXL und setzte die Überlegung endlich in die Tat um.

Leider war die Qualität der Hülle nur mittelmäßig, sprich: minderwertiger Druck und instabiles Material. Der Kundenservice war zwar freundlich, aber das Problem wurde nicht gelöst. Deswegen kann ich euch von diesem Shop nur abraten und stattdessen Caseapp empfehlen. Dort bestellte ich in der Vergangenheit schon mehrere Hüllen in wesentlich besserer Qualität. Erstmal ist mir die Lust auf eine personalisierte Hülle aber vergangen... Das ist auch der Grund dafür, warum dieser Punkt letztlich nur die "+1" des Blogposts wurde.



Übrigens: Was die Gestaltung aller blogbezogenen Dinge betrifft, finde ich es wichtig, sich am aktuellen Design des Blogs zu orientieren und möglichst die gleichen Schriftarten und Farben zu verwenden (Stichwort: Corporate Identity). So bekommen potenzielle Leser schon einen ersten Eindruck davon, was auf sie zukommt. Denn stellt euch mal vor, ihr erwartet Michael Jackson und dann kommt stattdessen der Wendler um die Ecke... Nein, danke.

Kommentare

  1. Das mit den Stickern finde ich eine tolle idee!
    Liebe Grüße
    Sarah

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    Antworten
    1. Danke! :) Ich werde in Zukunft dann wohl die Laternen dieser Welt damit dekorieren. :D

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